Fallbeispiele

Nachfolgend stelle ich Ihnen einige meiner aktuellen Patienten vor.

Aus Platzgründen erfolgt zu jedem Fall eine Zusammenfassung der wichtigsten diagnostischen Eckdaten.
Der vollständige Befund und der Verlauf der gesamten Therapie ist in vielen Fällen sehr viel umfangreicher.

 

Grani
      
Islandwallach, geb. 1993


Grani wurde mir im November 2008 vorgestellt. Er "tickerte" auf der linken Hand im tiefen Boden, legte sich auf den Zügel und tat sich schwer, sich zu tragen. Weiterhin neigte Grani ab und zu zu Panikattacken.

Es wurden folgende Einschränkungen festgestellt und behandelt :

Linke Schulter war eingeschränkt in der Vorführphase sowie schmerzhaft in der Muskulatur, das Hufgelenk vorne links war in der Flexion eingeschränkt, ebenso das Hüftgelenk links, der 7. Halswirbel war beidseitig blockiert, das Nackenband empfindlich, der 18. Brustwirbel und der 1. Lendenwirbel waren blockiert und das linke Becken stand oben fest.

3 Wochen später erhielt ich von der Besitzerin folgende E-Mail:

Hallo Frau Totterer,
es ist unglaublich, es hat sich wirklich vieles getan.

Nachdem ich jetzt drei Wochenenden nach Ihrer Behandlung meinen kleinen Islandwallach Gráni (vielleicht erinnern Sie sich, der nicht gerade mutige Schimmel in Hörpel) geritten bin, bin ich immer noch jedes Mal erstaunt, wenn ich mit ihm unterwegs bin.

Zum ersten Mal in unserer gemeinsamen Zeit kaut er am Gebiss - nicht durchgehend, aber immer mal wieder. Im Trab läuft er zwischendurch sogar in Haltung, ohne dass ich mehr mit dem Zügel einwirke. Im Schritt (besonders ganz am Anfang) habe ich deutlich das Gefühl, dass der Rücken viel beweglicher ist und mehr schwingt. Tölten war anfangs noch sehr spannig, das hat sich aber auch nach ein paar Schritten gegeben, er war taktklar und auch da im Hals und Genick viel lockerer als vorher (und ich habe immer gedacht, mein Pferd wäre gut gymnastiziert ;-)).

Offensichtlich hat sich sogar innerlich bei Gráni etwas getan: Er wirkt allgemein fröhlicher, so als ob er bessere Laune hätte. Er ist total aufmerksam und macht den Eindruck als ob ihm alles viel mehr Spaß machen würde als vorher. Schon bei unseren ersten Spaziergängen an den Tagen direkt nach der Behandlung war er sehr forsch unterwegs und hat sich seine Umgebung ganz genau angeschaut. Letztes Wochenende im Schnee war er schon fast zu fröhlich... Er rennt als wäre er zehn Jahre jünger!

Irgendwie habe ich ein umgekrempeltes Pferd - vielen Dank dafür!! Ich bin gespannt, wie er sich weiterhin macht.
Mit wieviel Vorlauf muss ich mich für den nächsten Termin melden (die neun Wochen sind in der ersten vollen Januarwoche rum)?

Viele Grüße und eine schöne Adventszeit, N. Harrendorf

                            

Sören

Fjordpferdewallach, geb. 2004

Sören wurde mir Anfang Mai 2009 vorgestellt. Er war antriebs- und
schwunglos und hatte größe Schwierigkeiten mit dem Rechtsgalopp.
Sowohl an der Longe als auch unter dem Reiter.
Die Anamnese ergab Blockaden der 15. bis 18. Brustwirbel sowie des
Übergangs vom 1. zum 2. Halswirbel.
Gravierend im Bewegungsablauf zeigte sich eine zweidimensionale Beckenverschiebung auf der
rechten Seite, die zu einer massiven EInschränkung der Vorführphase des rechten Hinterbeins führte.
Weiterhin war die linke Schulter stark in der Rotation nach hinten eingeschränkt.

14 Tage nach der BEhandlung konnte Sören wieder rechts galoppieren und schwingt deutlich im Rücken. Weiterhin ist er nicht mehr so triebig.

Die Nach- bzw. Abschlussbehandlung erfolgte Anfang Juni 2009.
Hier musste nur noch ganz leicht die Hüfte nachkorrigiert werden.
Ansonsten war Sören ohne Befund. An der Longe galoppiert er inzwischen ohne Probleme rechts an. Unter dem Reiter benötigt er dafür noch ein wenig mehr Zeit.

Seine Besitzerin arbeitet mit ihrer Trainerin sehr geschickt daran.

                                 

Paula
            
Quarterstute, geb. 2000

Paula, 05.11.2008

Paula, 20.01.2009


Paula wurde mir im November 2008 vorgestellt. Lt.Besitzer war die Stute im Laufe von einigen Monaten nach und nach lustlos und klemmig geworden, brettig im Gallopp und nahm mit dem linken Hinterbein sehr schlecht Last auf. Weiterhin zeigte die Stute eine vermehrte Schweissbildung am Hals.

Paula ist eigentlich excellent gemanagt, sprich sie steht in einem prämierten Offenstall, wird sehr gut geritten, hat einen hervorragend passenden Sattel und einen Besitzer, der sich um alles sorgsam und genau kümmert (www.walktheline.de).

Dennoch ergab sich nach und nach dieses Bild.

Paula zeigte sich in der ersten Behandlung sehr schlapp und extrem ruhig. Es zeigten sich Blockaden des 17. u. 18. Brustwirbels, des linken Beckens und des ISG beidseitig massiv. Im Gegensatz dazu war der Hals überbeweglich.

Weiterhin vermutete ich aufgrund der Anamnese ein hormonelles Problem.

Die Stute wurde ein Mal osteopathisch behandelt. Es wurde ein Zusatzfuttermittel für den Stoffwechsel und den Muskelaufbau empfohlen. Weiterhin wurde die Stute in Zusammenarbeit mit einer THP (siehe Empfehlungen) homöopathisch behandelt.

Bereits nach kürzester Zeit, zeigten sich enorme Änderungen im Wesen der Stute. Sie drehte regelrecht auf.

Bis zur Nachbehandlung am 20.01.09 hatte sich das Pferd schon sehr verändert. Lediglich eine leichte Steifheit im Gallopp war noch zu spüren. Dieses ist jedoch auf den Trainingsrückstand zurückzuführen.

Die Basis zur erfolgreichen Weiterarbeit ist auf ganzer Linie geschaffen!
                         

                    

Fairytale
      

Hannoveraner Stute, geb. 2000, v. Federweisse
r

Fairytale hatte 3jährig die Stutenleistungsprüfung absolviert und 4jährig ein Fohlen bekommen.
Nach einer schwierigen Geburt hatte die Stute Probleme mit Takt und der Hinterhandaktivität.

Ein schiefes Becken verhinderte die gleichmässige Arbeit der Hinterhand und den entsprechenden Muskelaufbau.
Durch einen unpassenden Sattel kam ein Spasmus in der Schultermuskulatur hinzu.

Die Stute wurde 2x osteopathisch behandelt und lief seitdem erfolgreich Turniere (Dressur, Springen, Vielseitigkeit).

Im September 2007 litt die Stute unter einer kurzfristigen Infektion, die eine rapide Verschlechterung des Allgemeinbefindens
nach sich zog. Osteopathisch war die Stute ohne Befund. Ich verwies an eine kooperierende Biologin. Ein großes Blutbild mit
anschließender homöopathischer Behandlung brachte hier schnell Abhilfe.

Fairytale ist ein sehr blutgeprägtes und sensibles Pferd.
Um grössere Probleme zu verhindern, wird sie von ihrer Besitzerin 2x jährlich zum Check-up vorgestellt.

                                  

Lette und Judith

Lettische Warmblutstuten, geb. 1997

Lette und Judith sind Fahrpferde und werden 2spännig bis zur Klasse S gefahren.

Lette hatte aufgrund einer Blockade im Hüft- und Sprunggelenk große Probleme mit dem Zug beim Anfahren
- gerade bergauf oder in tieferem Boden. Obwohl die Stute sonst sehr artig und kooperativ ist, zeigte sie an einem Tag plötzlich
einen totalen "Aussetzer" im Geschirr und verursachte steigend fast noch einen Unfall auf offener Straße.
Die Stute wurde einmalig behandelt. Das Problem ist nie wieder aufgetreten.

Judith hatte von heute auf morgen nach dem Verladen eine hysterische Reaktion beim Anfahren des LKW gezeigt.
Es zeigte sich, dass die Stute sich 2 heftige Blockaden in der Lendenwirbelsäule und eine heftige Blockade des ISG zugezogen hatte.
Das Ausbalancieren während der Fahrt verursachte ihr scheinbar heftige Schmerzen. Judith wurde 2x behandelt.
Gegen die akuten Schmerzen wurde Laser eingesetzt. Das Problem trat nicht wieder auf.

Einige Wochen später wurden die Stuten erfolgreich in Luhmühlen bei einem Fahrturnier der Klasse S eingesetzt.

                            

Leo
         
Painthorse, Wallach,geb. 1998

Dieser bildschöne spät gelegte Paint gehört Frau Meyer-Wenck vom Diestelhof in Hollenstedt
und wird von Pete Kreinberg international vorgestell.

Leo wurde im Juli 2007 zum ersten Mal vorstellig. Er litt schon länger an Verspannungen im Rückenbereich, Steifheit, ging
manchmal taktunklar und ließ sich rechts deutlich schlechter stellen und biegen.
Der Wallach war in einem sehr guten
Muskel- und Trainingszustand, hatte einen passenden Westernsattel und einen sinnvollen Fütterungsplan.

Die Behandlung ergab eine unten stehende Beckenschaufen auf der rechten Seite, ein blockiertes Hüftgelenk derselben
Seite sowie Blockaden in Brust- und Lendenwirbelsäule.
Weiterhin zeigte Leo ein auffälliges Verhalten bei der Zahnkontrolle.
Die Zähne wurden zunächst gründlich kontrolliert und behandelt. Es stellten sich auch dort div. Befunde heraus.

14 Tage später wurde der Wallach 1x osteopathisch behandelt und bekam 8 Wochen pulsierendes Magnetfeld.
Leo läuft inzwischen sehr locker und ohne weitere Probleme.

                                       

Butz
                           
Trakehner/Engl. Volblut, Wallach, geb. 1998

Butz wurde von seiner Besitzerin zum ersten Mal im März 2007 vorgestellt.
Er hatte Probleme sich auf engem Raum umzudrehen, die Hinterhand spurte schief und im Rechtsgalopp
drehte er die Kruppe in die Bahn. Das Rückwärtsrichten verlief erwatungsgemäß schlecht.

Die Zähne waren gemacht und ohne Befund. Der Sattel war unpassend - ein Maßsattel war jedoch bereits bestellt.

Der Wallach hatte ein schiefes Becken auf der linken Seite und ein Blockade vom 15. Brustwirbel bis zum letzten Lendenwirbel !
Der Grund war eindeutig traumatischer Ursache.

Butz wurde 1x osteopathisch behandelt.
Mit der Besitzerin wurde ein Trainingsplan zur Kräftigung bestimmter Muskelpartien und zur Verbesserung der
Hinterhandkoordination erstellt. Mit druchschlagendem Erfolg. Der Wallach wurde im August 2007 kontrolliert
und nachbehandelt und läuft ohne Probleme.

Es ist ein sehr empfindliches Pferd, welches auf Störungen im Bewegungsapparat oder Reiterfehler schnell überreagiert.
Hier muss das Gesamtmanagement immer zu 100 % stimmen, sonst kommt es zu  Problemen im Bewegungsablauf.

                               

Anuschka

Westfälische Stute, geb. 1984

Sommer 2007

Anuschkas Besitzerin wendete scih erstmalig im August 2006 an mich.
 Die Stute hatte seit 2004 vorne rechts diagnostizierte Schale - von außen sichtbar - und war entsprechend lahm.

Durch Zusatzfuttermittel, eine entsprechende Haltungsform und auf die Problematik abgestimmten Hufbeschlag konnte Anuschka jedoch ein weitestgehend schmerzfreies Leben auf der Weide verbringen. Dennoch benötigte sie seinerzeit alle 6-8 Wochen eine Cortisonspritze uins Gelenk.

In jüngster Zeit nun hatte sich die Lahmheit verschlechtert bzw. lt. Angabe der sehr aufmerksamen und engagierten Besitzerin verändert. Gerade der leicht abschüssige Weg zur Weide schien die Stute plötzlich vor große Probleme zu stellen. Weiterhin war aufgefallen, dass Anuscka sich nachts nciht mehr hinlegte.

DIe Beobachtungen sollten stimmen. Das Becken und das Sprungegelenk auf der linken Seite zeigten Befunde bzw. Blockaden. Es zeigten sich bereits Überlastungsanzeichen der Sehnen an der rechten Seite. ANsonsten war Anuschka erstaunlich elastisch und fit für ihr Alter, in gutem Futterzustand und mental äusserst munter und aufmerksam.

Die Stute wurde 1x behandelt und bekam 10 Wochen pulsierendes Magnetfeld. Im November wurde Anuschka kontrolliert und nachbehandelt - lief aber dort schon deutlich besser als im August! Die Besitzerin hat sich daraufhin eine eigene Magnetfelddecke zugelegt. ANuschka kann inzwischen wieder bedingt geritten werden und benötigt nie wieder eine Cortisonspritze !

          

 

Emperador IV
                
Gekörter Hengst (reinrassiger PRE), geb. März 1997  

"Pepe" hatte sich Ende April 2005 am Sprunggelenk verletzt, als er sich in den Stromzaun verwickelte,
den Pfosten mit herauszog und losrannte. Über Wochen hatte er ein regelrechtes "Elefantengelenk" und war absolut lahm.
Weiterhin wurde ein Schaden am Innenband des Tarsalgelenkes diagnostiziert. Anfang Juni 2005 kam eine Kapselentzündung hinzu.
Emperador IV wurde bis dahin ausschließlich schulmedizinisch behandelt und stand in der Box.

Nachdem im Juni 2005 durch Ultraschall eine Fibrose des umliegenden Gewebes festgestellt wurde, entschieden
wir uns für eine Stromtherapie mit begleitender dosierter Bewegung im Schritt und tageweiser Umstellung in eine offene Box.
Nach nur 6maliger Stromtherapie innerhalb von 14 Tagen konnte ein 50%iger Rückgang der Verwachsungen durch den
behandelnden Tierarzt festgestellt werden. "Pepe" wurde daraufhin klassisch homöopathisch behandelt und kann seit
September 2005 wieder dosiert geritten werden. Ob weitere Behandlungen mit Strom, Magnetfeld oder Laser erforderlich
sind, wird Ende November 2005 mit dem behandelnden Tierarzt erörtert.

                                    

Osado

6jähriger gekörter PRE

Hornspalt vorne rechts
durch eigenen Huftritt in einer Schrecksituation.

 


Vor der ersten Laserbehandlung 08.10.05

 


Nach der dritten Laserbehandlung 5 Tage
später. Die Wunde ist trocken und sauber.
An den Wundrändern bildet sich erste neue Substanz.

Der Huf wurde insgesamt 5mal mit Laser behandelt und konnte bereits Anfang November vom behandelnden Tierarzt mit Kunsthorn verschlossen werden. Dieser sehr temperamentvolle Hengst ist dadurch lahmfrei
und kann wieder geritten werden. In diesem Fall ein besonderer Segen für Pferd und Besitzer.

            
Desperados
            
Fuchswallach von Diamir / Sachsen-Anhalt, geb. 1998


Desperados ist bereits erfolgreich in
Spring- und Dressurprüfungen Kl. L sowie in Vielseitigkeitsprüfungen Kl. A.
 

Er wurde mir vorgestellt am 12.11.05 mit Rittigkeitsproblemen auf der rechten Hand sowie
mangelnder Bereitschaft zur Lastaufnahme in der Versammlung. Bei Desperados hatte eine
Fehlstellung im Ilium rechts zu einer Blockade des rechten Tarsal-, Knie- und Hüftgelenkes geführt.
Die daraus resultierenden Muskelverspannungen führten ihrerseits zu einer Blockade der rechten Schulter.
Verhärtungen in der Halsmuskulatur mit weiteren Blockaden in der HWS waren die Folge.

Der Wallach wurde klassisch osteopathisch behandelt. Die Muskulatur wurde durch
Massage gelockert, so dass eine Mobilisation der eingeschränkten Bereiche erfolgen konnte.

Eine Überprüfung des Behandlungserfolges 4 Tage später ergab keinen erneuten Befund.

Der Wallach wurde in dieser Zeit ausschließlich geführt, erhielt Koppelgang und wurde erstmals
nach 4 Tagen wieder leicht longiert. Zur Verbesserung des Abtransportes der Schlackenstoffe,
die durch die Massage und Mobilisation freigeworden sind, erhielt der Wallach begleitend
eine Magnetfeldtherapie und war einige Tage später wieder voll einsatzfähig.
Am 04.12.05 war er Zweitplatzierter in einer L-Dressur.

                

Ymte
 


Der Hengst hatte sich einige Tage zuvor in seinem Weideunterstand festgelegt. Nach osteopathischer Untersuchung stellte sich als einzig prägnanter Befund eine starke Blockade der Wirbel L2/L3 heraus. Nach manueller Mobilisation erfolgte eine Manipulation des L2.

Der Hengst steht im Offenstall und wurde 5 Tage zusätzlich geführt aber nicht geritten. Schon beim ersten Training unter dem Sattel hatte der Hengst wieder zu seiner alten Form zurückgefunden.
   

  

 

  

Friesenhengst, geb. 1999

 

Ymte wird klassisch barock geritten und geht
viel ins Gelände. Er wurde mir vorgestellt mit Problemen beim Angaloppieren,
Taktunreinheiten in der Hinterhand und vermehrter Triebigkeit.

   

    

                           

Welfin

5 jähr. Hannoveraner Stute von Weltruhm

Welfin wurde mir im Frühjahr 2005 vorgestellt.
Die Stute hatte Probleme im Galopp. Nach wenigen Sprüngen im Handgalopp
wechselte Welfin zum Kreuzgalopp. Die Stute ist ein sehr kompaktes, gleichmäßig
gebautes und bemuskeltes Modell. Welfin hatte sich bereits bei der Geburt einen massiven
Beckenschiefstand zugezogen, der sich im Laufe der Jahre manifestiert hatte.

Die Stute wurde 3 x osteopathisch behandelt, wobei auch hier viel Wert auf die Lockerung
der Muskulatur und die Mobilisation der eingeschränkten Bereiche gelegt wurde.

Die Besitzer haben sich genauestens an den Trainings- und Bewegungsplan
gehalten und die osteopathische Arbeit damit optimal unterstützt.
Welfin hat es ihnen mit großen Fortschritten in der Beweglichkeit gedankt.

Im Mai 2005 konnte die Stute dadurch eine sehr gute Stutenleistungsprüfung ablegen
und befindet sich inzwischen in Profiberitt. Es zeigt sich, dass Welfin großes Talent zum
Springen besitzt. Dieses war vorher mit den strukturellen Einschränkungen absolut nicht
erkennbar. Welfin tat sich schon beim Freispringen über kleinste Hindernisse sehr schwer.

Ich hoffe, diese bildhübsche und sehr charmante Stute
wird ihrem nächsten Besitzer viel Freude machen !